Journal Frankfurt :: Ausgabe 03.1999
"Die Unbestechnlichen"
“Was ich mache, mache ich gut oder gar nicht.“ Top-Stylistin Fernanda Pinto weiß, was sie will und was sie tut. Der Name ihres Salons ist ebenso als Provokation gedacht wie die extravaganten Hair-Cuts und Stylings. “Jeder ist auf seine Weise schön, und diese Individualität will ich unterstreichen.“ Auf einen Trend legt sich die quirlige Portugiesin nicht fest. “Klassische Schnitte finde ich gut und viel Farbe im Haar auch.“ Deswegen werden bei Schamlos auch mal Feuerflammen auf kurzrasierte Schädel oder die Augenbrauen in verschiedenen Formen und Farben gemalt. Bei aller Lust am Experimentieren und dem spielerischen Umgang mit dem Handwerk, dem Fernanda Pinto bei ihren jährlichen Performances in Frankfurt und Lissabon freien Lauf läßt, weiß sie, daß es im Geschäft um das handwerkliche Können und die Kreativität des vierköpfigen Teams geht. “Wir wollen aus jedem Typ das Beste herausholen. Deswegen unterbreiten wir immer einen Vorschlag, hören uns die Ideen der Kunden an und versuchen dann, ein Gesamtbild zu entwerfen. Auf Kompromisse lassen wir uns allerdings nicht ein. Wir bedienen zwar, aber wir dienen nicht.“
"Die Unbestechnlichen"
“Was ich mache, mache ich gut oder gar nicht.“ Top-Stylistin Fernanda Pinto weiß, was sie will und was sie tut. Der Name ihres Salons ist ebenso als Provokation gedacht wie die extravaganten Hair-Cuts und Stylings. “Jeder ist auf seine Weise schön, und diese Individualität will ich unterstreichen.“ Auf einen Trend legt sich die quirlige Portugiesin nicht fest. “Klassische Schnitte finde ich gut und viel Farbe im Haar auch.“ Deswegen werden bei Schamlos auch mal Feuerflammen auf kurzrasierte Schädel oder die Augenbrauen in verschiedenen Formen und Farben gemalt. Bei aller Lust am Experimentieren und dem spielerischen Umgang mit dem Handwerk, dem Fernanda Pinto bei ihren jährlichen Performances in Frankfurt und Lissabon freien Lauf läßt, weiß sie, daß es im Geschäft um das handwerkliche Können und die Kreativität des vierköpfigen Teams geht. “Wir wollen aus jedem Typ das Beste herausholen. Deswegen unterbreiten wir immer einen Vorschlag, hören uns die Ideen der Kunden an und versuchen dann, ein Gesamtbild zu entwerfen. Auf Kompromisse lassen wir uns allerdings nicht ein. Wir bedienen zwar, aber wir dienen nicht.“